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SpenderInneninfo 1/2002: Wir bringen zur Abwechlung mal gute Nachrichten

Beispiele, wie aus „Alles verloren“ neue Perspektiven entstehen:

Integration bedeutet: Gleiche Rechte und Chancen - unabhängig von der Staatsangehörigkeit

Eckpunkte einer zukunftsweisenden und antidiskriminatorischen Integrationspolitik

Integration bedeutet: Gleiche Rechte und Chancen unabhängig von der Staatsangehörigkeit

Information zum Pressegespräch am 13. 03. 2002
Die Organisationen haben einige Eckpunkte des Regierungsvorhabens auf ihre Integrationstauglichkeit hin untersucht und resümieren: Insgesamt verdient der vorliegende Entwurf nur die Bezeichnung "Sanktionspaket".

SpenderInneninfo 2001: Spenden Sie Euro- Wir helfen beim Umrechnen..

Schreiben Sie jenen Betrag, den Sie in Schilling gespendet hätten, in das entsprechende Kästchen des beiligenden Euro-Einzahlungsschein und bringen Sie diesen zu Ihrem Bankinstitut...

Resolution der Wiener Integrationskonferenz zum

Integrationsvertrag? Nicht mit uns!
Die Sondersitzung der Wiener Integrationskonferenz verabschiedet folgende Resolution zum Integrationsvertrags, der als Ministerratsbeschluß vom 2.10. vorliegt.
Deutliches Zeichen des Widerstands gegen den von der ÖVP-FPÖ-Regierung beschlossenen "Integrationsvertrag"

Noch ein Ritual der Unterwerfung. Die Zwangs-Sprachkurse und die Integrations-Lüge

Mit dem Begriff Integration wird viel Unfug getrieben. "Integration" muss herhalten für vieles, das sich besser als Anpassungsdruck übersetzen ließe. Ein Beispiel sind die Zwangs-Sprachkurse, die nun unter dem schönfärberischen Titel "Integrationspakt" angekündigt wurden. Eine Stellungnahme im Augustin, die  in einem Kommentar der Zeitung "Die Presse" behandelt wurde.


Amnesty law - Ofizielles Amnestiegesetz

Amnestiegesetz betreffend jugoslawische Deserteure

Vor uns die Sintflut!

(oder: the man who fucked his mind and found his luck)

Deserters and Draft Resisters in the Austrian Asylum-Regime

Deserters in the conflicts in former Yugoslavia - No place between the chairs?
Deserters as Refugees in Western Europe, Practice in Austria, regarding deserters from the Kosovo-war

Beitrag zum Rassismus - Schattenreport 2000

ZARA, Beratungsstelle für ZeugInnen und Opfer von Rassismus, hat für 2000 einen Schattenbericht über den täglichen und strukturellen Rassismus erstellt. Unser Beitrag befasst sich schwerpunktmässig mit den Prozessen in der Nachfolge der Operation Spring und den Problemen, die afrikanischen Flüchtlings-Jugendlichen in Wien gemacht werden.


VwGH - Entscheidung: Asyl für YU- Deserteure möglich!

Der Verwaltungsgerichtshof entschied in teilweiser Abkehr von seiner bisherigen Rechtssprechung bezüglich Desertion: Asyl kann auch Soldaten zuerkannt werden, die vor einem gegen "Prinzipien und Ziel der UNO" gerichteten Kriegseinsatz desertieren. Anlaßfall war ein jugoslawischer Soldat, der während des Kosovo-Krieges 1999 und dem Einsatz jugoslawischer Armee gegen AlbanerInnen desertierte und nach Österreich flüchtete.

SpenderInneninfo 2/99 - Was würden Sie tun, wenn...

Wenn in Ihrem Heimatland Nationalismus und Gewalt das Weiterleben verunmöglichen - was tun Sie ?
Nehmen wir an, Sie flüchten ins Ausland.

The forgotten resisters in Yugoslavia

The plight of conscientious objectors to military service after the conflict in Kosovo
Bericht von Amnesty international im Oktober 1999

Wann wer verfolgt wird, bestimmen wir.

Kein anderes Land versteht es wie Österreich, sich als blühender Garten des Humanismus darzustellen und ihn gleichzeitig bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit der größten Selbverständlichkeit und der harmlosesten Miene zu mißachten und zu untergraben. Daß in diesem Land der NATO-Krieg gegen das Völkerrecht und vorgeblich für das Menschenrecht den tatsächlichen Vollzug der Menschenrechte zeitweilig begünstigt hat, ist zwar fragwürdig, wäre aber dennoch zu begrüßen, wenn es dabei bliebe. Ein Schadensbericht

SpenderInneninfo 1/99: Ich wollte nicht kämpfen ...

"Nisam hteo/htela da ratujem...." (serbokroatisch)
"Nuk doja te luftoj" (albanisch)
"Ich wollte nicht kämpfen....."

Pressemappe vom 10.3.1999

Bei der medialen Präsentation der Kampagne im Cafe Landtmann sprach Anni Knapp über Illegalisierung, Marion Kremla über den Bedarf politischen Aktionismus und Irene Messinger über die geplanten Aktionen.

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Termine langfristig (aktuelle Termine weiter unten)

Aktuelle Termine Eintritt kostenlos, sonst extra angegeben

20.6.2017 Umbrella-Flashmob: Stop Deportations

Flashmob organisiert von der Plattform für menschliche Asylpolitik
flashmob organized by Plattform für menschliche Asylpolitik

20.6.2017//17:00//
Museumsquartier

22.6.//18:30// Marginalisierung und Widerstand: Mitarbeit, Präsenz und Ausschluss der

22.6.2017//HS 2// nig Uni Wien

Vortrag von Handan Özbas und Alexander Nikolic (boem*) im Rahmen der Ringvorlesung Stadt für alle?! Zwischen lokalen Grenzpraktiken und Urban Citizenship.

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27.6.2017//14:00 Ute Bock Straßenfest

Ute Bock Straßenfest | 27. Juni | 14:00 Uhr | Zohmanngasse 28 | 1100 Wien


Am 27. Juni feiert Ute Bock ihren 75. Geburtstag. Ihr Flüchtlingsprojekt wird 15.

30.6.2017 Filmscreening 'Operation Spring'

30.6.2017//20.00// Brunnenpassage

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