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Kein Mensch ist illegal- Menschenrechte sind unteilbar

Die Kampagne "Kein Mensch ist illegal- Menschenrechte sind unteilbar" wurde von Februar bis Sommer 1999 von der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung koordiniert.
Die Projektdokumentation bietet einen Überblick über den Verlauf der Kampagne.

Die Kampagne "Kein Mensch ist illegal- Menschenrechte sind unteilbar" wurde von Februar bis Sommer 1999 von der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung koordiniert. Die Arbeit wird inhaltlich von der Plattform "Für eine Welt ohne Rassismus" weitergetragen.
Nähere Infos unter www.no-racism.net

PROJEKTDOKUMENTATION: diese wurde im September 1999 fertiggestellt und bietet einen Überblick über das Geschehen von Februar bis Ende Juli 99.

Neuauflage der Plakatreihe 'Illegalisiert leben heißt'

Die GAJ-Wien hat die alten "Illegalisiert leben heißt"-Plakate neu gelayoutet und drucken lassen.

Materialien der Kampagne

Die Materialien der Kampagne konnten (solange der Vorrat reichte) über die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung bestellt werden. Nun sind die Vorräte leider aus. T-Shirt Bestellungen an argewdv@utanet.at mailen!!!


Pressemappe vom 10.3.1999

Bei der medialen Präsentation der Kampagne im Cafe Landtmann sprach Anni Knapp über Illegalisierung, Marion Kremla über den Bedarf politischen Aktionismus und Irene Messinger über die geplanten Aktionen.

Der Beginn der Kampagne

Rückblickend ist es oft schwer zu sagen, wann der erste lose Gedanke ausgesprochen wurde, aus dem schließlich ein konkretes Projekt erwachsen ist.


Überblick über die Kampagne, zeitlicher Ablauf, Teilprojekte, Resümee

Der vorliegende Zwischenbericht soll einen Überblick über die im Zeitraum Februar bis Juli 1999 (Koordination durch die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung) entstandenen Projekte und Ideen liefern.

Konzept: 'Tauch ein in die Welt der Illegalisierten!'

Eine Informationsveranstaltung der anderen Art
Idee, Konzept und Umsetzung


Infostände: Angebot, Veranstaltungen, Reflexion

Die Infostände mit vielfältigem Informationsmaterial und den Säulen mit den Aufnahmen von Illegalisierten brachten einigen Interessierten Infos zu den herrschenden Asylpraktiken und die daraus resultierenden Wege in die Illegalität.


Diskussionsveranstaltungen im Que(e) r Beisl

Ausgangspunkt für zwei gut besuchte Veranstaltungen im Rahmen des Que(e)r-Beisls am 19. Mai 1999  und am 23. Juni 1999 bildete eine Dokumentation über die 1998 in Deutschland stattgefundene Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen - Antirassistische StellvertreterInnenpolitik?

Forumtheater

entstanden im Rahmen der Kampagne KEIN MENSCH IST ILLEGAL


Schulprojekt im Weinviertel

Idee, Wanderausstellung, Schulstunden, Resümee

Projekt `In & Out´

Teilnahme an der Kampagne als Projekt im Rahmen der Arbeit im Krisenzentrum Augarten der MA11


Die Aktionsplattform 'Für eine Welt ohne Rassismus'

Nach dem Tod von Marcus Omofuma am 1.Mai 1999 entsteht das Komitee "Für eine Welt ohne Rassismus". Die Entwicklungen bis zum Sommer 99 und ein Ausblick.

Redebeitrag zur Demo am 9.5.1999

Ansprache eines Vertreters der Kampagne Kein Mensch ist illegal und Einzelperson des Komitee "Für eine Welt ohne Rassismus".


Kritischer Rückblick

Rückblick auf inhaltliche Schwächen antirassistischer Praxis am Beispiel der Kampagne "Kein Mensch ist illegal"