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Fremdenrecht : Ehe
Durch die Neuerungen im Fremdenrecht sind viele EhepartnerInnen illegalisiert. Die Initiative Ehe ohne Grenzen kämpft für ein Aufenthaltsrecht ihrer PartnerInnen und fordert mediale und politische Aufmerksamkeit für ihre Situation. In den ersten Wochen ihres Entstehens waren ihre Informationen bei uns gehostet (Basisinfos zu Ehe ohne Grenzen). Auch weiterhin sind wir mit der Initiative Ehe ohne Grenzen in gemeinsamen themenspezifischen Netzwerken und arbeiten für eine Veränderung der unerträglichen Lage bestimmter binationaler Paare.
Oft sind alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und trotzdem empfinden wir die Entscheidung in einem der vielen ungerechten Fälle als besonders empörend? Dann gehen wir damit an die Öffentlichkeit und fordern ein Aufenthaltsrecht. Manchmal passieren aller rechtlichen Vorgaben zum Trotz kleine Wunder.
Erhöhung der Mindestpensionen - dramatische Auswirkungen für binationale Paare
Die Erhöhung um 2,9% bedeutet auch für binationale Paare, diese Einkommenssteigerung beim Nachweis des Mindesteinkommens vorweisen zu können.
Binationale Ehen: Verfassungsgerichtshof dankt ab
Der Verfassungsgerichtshof zieht sich auf Kritik der Gesetzgebung zurück, anstatt über sie zu entscheiden. Juristische Analyse von Dr. Pochieser
VfGH - Die Schlimmen ins Kröpfchen ?
Wenig erfreuliche Beschlüsse des Verfassungsgerichtshofes!? Noch immer keine endgültig erfreulichen Ergebnisse.
Videoclip 'Ich will'
Ein im November 2006 entstandener Kurzfilm (ca. 6 Min) über wollen dürfen und dürfen wollen.
Zum Anschauen und Downloaden auf kanalB
Menschenrechtliches Drama im Morgengrauen
Initiative Ehe ohne Grenzen versuchte die Abschiebung einer von Gewalt bedrohten Nigerianerin zu verhindern - leider erfolglos.
Protestaktion Abschiebung Esther
Dringender Aufruf zu einer Protestaktion wegen der drohenden Abschiebung von Esther. Donnerstag 16.11.2006, 4.30 früh vor dem Schubhaftgefängnis Rossauer Lände in Wien
Im Häfn der Ehe? Kundgebung vor der Schubhaft
Aufruf zur Kundgebung: Sa, 23.9.2006 ab 12h Schubhaftgefängnis Hernalser Gürtel 8-12, 1080 Wien
Moment: Ehe ohne Grenzen
Zeitung von SOS Mitmensch zum Thema binationaler Paare unter dem neuen Fremdenrecht
Rechtsgutachten: Diskriminierung ist verfassungswidrig
Rechtsgutachten der Uni Salzburg bezeichnet Bestimmungen des Fremdenrechtspaketes für verfassungswidrig. ÖsterreicherInnen und deren EhepartnerInnen werden durch die Bestimmungen des Fremdenrechtspaketes eindeutig diskriminiert.
Diskussionsveranstaltung Ehe ohne Grenzen
Samstag, 29. April 2006 20:00 Uhr, Autofreie Siedlung, 1210 Wien, Nordmanngasse 25−27
Prekär verheiratet: verliebt, verlobt und abgeschoben. Über das neue Niederlassungs− und Aufenthaltsgesetz, Folgen und Widerstand. Aktivistinnen der Initiative Ehe ohne Grenzen, des Verein Fibel und der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung
Aufenthalt und Arbeit durch Ehe? – alles nur prekär.
Über die verschwundenen Nebeneffekte der Ehe zwischen ÖsterreicherInnen und 'Drittstaatsangehörigen'. Artikel der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung im Rahmen von EuroMayDay.
Hunderte EhepartnerInnen illegalisiert
Letztes Jahr konnte ein Aufenthaltsrecht wegen Ehe vom Inland aus beantragt werden, wenn der Asylantrag zurückgezogen wurde. Da sie dadurch nach dem neuen Gesetz illegalisiert sind, wurden bereits die ersten Ehemänner von österreichischen Frauen in Schubhaft genommen.
Fremdenrecht verbietet Familienleben
Presseaussendung der asylkoordination Österreich zu den Konsequenzen des neuen Niederlassungsgesetzes für Dutzende Ehepartner österreichischer StaatsbürgerInnen.
Gemeinsames Eheleben in Österreich nur ohne Aufenthaltsverbot?
Menschenrecht auf Partnerwahl gilt in Österreich nur für Menschen ohne Vorstrafen und Aufenthaltsverbot? Standesamt und Fremdenbehörden haben eine geplante Ehe derart verunmöglicht, sodass sich die beiden gezwungen sehen, nach Nigeria zu ziehen, um ihre Beziehung dort leben zu können.
Joy will hier mit ihrem Mann leben!
Seit über drei Jahren lebt Joy in Österreich, seit über einem Jahr ist sie mit einem österreichischen Staatsbürger, der wie sie aus Nigeria kommt, verheiratet – trotzdem bekommt sie wegen eines Aufenthaltsverbots keine Niederlassungsbewilligung.
Isaac wurde aus der Schubhaft entlassen und konnte Andrea heiraten!
Isaac O. wurde am 30.Mai aus der Schubhaft entlassen. Er und Andrea haben am 27. Juni geheiratet!
Eine Familie kämpft um ihren Verlobten, Vater und Großvater
Frau Andrea O. lebt seit 4 Jahren mit Herrn Isaac O. zusammen und sie wollten heiraten, doch er wurde am 7.5.2005, wenige Tage vor dem geplanten Termin in Schubhaft genommen.
Peany M. ist frei ! Danke an alle, die meine Deportation verhindert haben
Frau Nelly S. ist seit Herbst 2004 mit ihrem Mann, Peany M., geb. 1984, verheiratet und sie erwarten ein Baby. Seit 18. Dezember 2004 war er in Schubhaft und sollte nach Nigeria abgeschoben werden. Aufgrund zahlreicher Interventionen wurde er am 11.1.2005 entlassen!!!!
Verhindert die Abschiebung meines Mannes und bald Vater unseres Babys!
Frau Nelly S. ist seit Herbst 2004 mit ihrem Mann, Peany M., geb. 1984, verheiratet und sie erwarten ein Baby. Seit 18. Dezember 2004 war er in Schubhaft und sollte nach Nigeria abgeschoben werden.
Abschiebung verhindert! Tyty aus Schubhaft entlassen !!!!
Tyty will heiraten, hier leben und nicht in die DR Kongo abgeschoben werden !!
Gustaves Abschiebung in den Kongo verhindern!
Gustaves Abschiebung konnte in letzter Sekunde verhindert werden.
Dokumentation, Hintergrundinfos und Fotos der Demo.
Geplante Abschiebung von G. : Gedanken einer Mitbewohnerin
G. zog bei uns im Rahmen eines integrativen Wohnprojektes ein, Ziel des Ganzen: miteinander leben und voneinander lernen. G. ist kein Einzelfall, aber ihn haben wir besser kennengelernt . Er ist ein Mensch, den wir schätzen und respektieren, deshalb wollen und dürfen wir es nicht zulassen, dass er abgeschoben wird.