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Unterstützung der Petition: Gegen Unmenschlichkeit

Österreichs neue Regierung muss einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik herbeiführen. Und es muss auch in Europa - besonders nach dem hundertfachen Tod vor Lampedusa - eine menschliche
Flüchtlings-, Migrations- und Entwicklungspolitik eingefordert werden. Österreich soll in der EU mit Nachdruck darauf drängen und mit gutem Beispiel vorangehen!

aus dem Aufruf:

Wir fordern von der Regierung und allen im Parlament vertretenen Parteien:

- Sicherstellung, dass gut integrierte Personen nicht abgeschoben, Familien nicht zerrissen und humanitäre Umstände berücksichtigt werden,

- effektiver Zugang zum Arbeitsmarkt nach längstens sechs Monaten sowie ungehinderten Zugang zu Schul- und Weiterbildung für Asylsuchende,

- eine an menschlichen Bedürfnissen orientierte Grundversorgung mit flächendeckender professioneller Betreuungsstruktur, die Eigenverantwortlichkeit unterstützt und auch realistische Möglichkeiten der Eigenversorgung vorsieht,

- eine komplette und übersichtliche Überarbeitung der österreichischen Asyl- und Fremdengesetze, sowie öffentlich finanzierten unabhängigen Rechtsbeistand für Menschen, die um Schutz ansuchen,

- Asyllotterie beenden: Europa braucht ein solidarisches System der Flüchtlingsaufnahme, daher auch umfassende Gesetzesbeschlüsse auf EU-Ebene, die europaweit die o.a. Rechte und Standards für alle schutzsuchenden Personen in allen Mitgliedsländern sicherstellen - Österreich möge dabei mit gutem Beispiel vorangehen

Weitere Links zum Text:

http://gegen-unmenschlichkeit.at


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